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Das
Aquarium von St.Teodoro wird durch eine Initiative
der Gemeindeverwaltung sowie des "I.Ci.Mar." (Institut
für Meereszivilisationen) in einem im bezug auf die Umwelt
bedeutenden Kontext ins Leben gerufen, verfügt allerdings
leider über keine technisch - wissenschaftlichen Kontrollstrukturen,
die im Laufe der Zeit eine Stabilität und Monitorüberwachung
der Umweltbedingungen garantieren könnten.
Das Aquarium hat eine doppelte Funktion: Zum einen bietet
es für derartige Strukturen charakteristische sozial
- kulturelle und didaktische Aktivitäten an, und zum
anderen fungiert es als Wachposten für die Verteidigung
des Wassermilieus im Territorium.
Auf der einen Seite finden wir den Meerespark der Tavolara
(Parco Marino di Tavolara - Capo Codacavallo), auf der anderen
den Weiher von St.Teodoro, einen Biotypus von beachtlichem
ökologischen Interesse, da er qualitativ unterschiedliche
Habitate für das Leben vieler Tierarten,
sei es der Fisch - als auch der Landfauna, bietet die die
Umweltbiotypen der gesamten Zone charakterisieren.
Von dieser Feststellung ausgehend, erschien die Verwirklichung
eines Projektes zum Zweck der Erforschung und Erschließung
des Meeresparks von wissenschaftlicher Bedeutung. Es sollte
gleichzeitig ein Kontroll - und ein Überwachungsinstrument
für die Wahrung des Fisch - sowie des Tierbestandes des
Teiches sein, die beide zu einem ökologischen und umweltbewussten
Tourismus beigetragen haben.
Über die Schwierigkeiten im Hinblick auf die Erhaltung
der Effizienz eines Systems von perfekt funktionierenden Aquarien
ist man sich durchaus bewusst. Außer die bereits bestehenden
Aquarien und Wasserterrarien funktionstüchtig zu erhalten,
wird man, was diesen Aspekt betrifft, auch eine audio - visuelle
Anlage realisieren, die die verschiedenen Facettierungen der
Unterwasserwelt sowie die der lokalen feuchten Zonen aufzeigt
(Virtuelles Aquarium).
Jeglicher
technischer oder finanzieller Beitrag zur Verwirklichung dieses
Projektes, das sich noch in der Bauphase befindet, ist herzlich
willkommen und von guter Vorbedeutung für einen künftig
noch besseren Aufenthalt in unserem Land.
Acht Becken sind bereits fertiggestellt: 5 mit 3 Kubikmetern,
ein zentrales mit 2,5 Kubikmetern und zwei weitere als Säulen.
Zur Zeit ist die Fischfauna in drei Becken eingeordnet : In
das zentrale und die zwei seitlichen; vorgesehen ist die Vervollständigung
der übrigen sowie die Aufnahme der restlichen Fischfauna
vor Ende des Sommers 2002. Das nächste Ziel ist der Ausbau
und die Rationalisierung, um öffentlichen und privaten
Strukturen analytische - und Forschungsdienste anbieten zu
können. Zu diesem Zweck soll das angeschlossene Labor
mit Instrumenten ausgestattet werden, die den Gesundheitszustand
der im Aquarium lebenden Fauna kontrollieren sowie die Meeresküstenzone
mit Monitoren überwachen sollen.
PLANIMETRIE
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Nach vorheriger Vereinbarung mit dem Institut für Meereszivilisationen
("Istituto delle Civiltà del Mare"),
mit Ministerien und Universitätsinstitutionen sowie mit
dem Gesundheitsreferat der autonomen Region Sardiniens, wird
das Labor außer einer Forschungsfunktion auch die erweiterte
des öffentlichen Dienstes leisten können.
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